Ziel der Alarmübung war es, die Einsatzbereitschaft der Wasserrettungszüge zu überprüfen. Im Rahmen der Übung wurden landesweit die Einsatzkräfte der Wasserrettungszüge alarmiert, die sich zu ihren jeweiligen Standorten und Sammelpunkten begaben. Dort wurden Fahrzeuge besetzt, Material überprüft und die Einsatzbereitschaft der Einheiten hergestellt. Im Fokus stand dabei insbesondere, wie schnell und vollständig die Kräfte nach der Alarmierung verfügbar sind. Im Koordinierungs- und Lagezentrum des DRK Landesverbandes Nordrhein in Düsseldorf liefen landesweit alle Rückmeldungen der Einheiten zusammen. Hier konnte zentral ein flächendeckendes Lagebild erstellt und die Alarmierung koordiniert werden. Das Lagezentrum diente dabei als zentrale Kontaktstelle für alle Einsatzeinheiten des DRK im Landesgebiet.
Solche Alarmübungen sind ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf mögliche Einsatzlagen. Sie ermöglichen es, Abläufe realitätsnah zu testen, die Kommunikation zwischen den beteiligten Organisationen zu stärken und mögliche Verbesserungsbedarfe frühzeitig zu erkennen.
betont Jan Wulff, Landesleiter Wasserwacht bei der Übung. Und weiter:
Die gemeinsame Durchführung der Übung unterstreicht die enge Partnerschaft zwischen der Wasserwacht und der DLRG im Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen. Im Ernstfall leisten beide Hilfsorganisationen gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung.







