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Gemeinsame Alarmübung der Wasserrettungszüge von DRK und DLRG

Düsseldorf, 16.03.2025. Die Wasserwacht ist zur Stelle, wenn sie gebraucht wird. Damit das auch im Ernstfall reibungslos funktioniert, überprüften die Wasserrettungszüge im Landesverband Nordrhein am 16. März im Rahmen einer Alarmübung ihre Einsatzbereitschaft. Die Übung wurde gemeinsam mit Einsatzkräften der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Nordrhein durchgeführt. Sie diente insbesondere der Stärkung der Zusammenarbeit beider Organisationen im Katastrophenschutz. Beide Organisationen arbeiten im Einsatzfall regelmäßig eng zusammen, beispielsweise bei Hochwasserlagen, großflächigen Evakuierungen oder anderen wasserbezogenen Gefahrenlagen.

Ziel der Alarmübung war es, die Einsatzbereitschaft der Wasserrettungszüge zu überprüfen. Im Rahmen der Übung wurden landesweit die Einsatzkräfte der Wasserrettungszüge alarmiert, die sich zu ihren jeweiligen Standorten und Sammelpunkten begaben. Dort wurden Fahrzeuge besetzt, Material überprüft und die Einsatzbereitschaft der Einheiten hergestellt. Im Fokus stand dabei insbesondere, wie schnell und vollständig die Kräfte nach der Alarmierung verfügbar sind. Im Koordinierungs- und Lagezentrum des DRK Landesverbandes Nordrhein in Düsseldorf liefen landesweit alle Rückmeldungen der Einheiten zusammen. Hier konnte zentral ein flächendeckendes Lagebild erstellt und die Alarmierung koordiniert werden. Das Lagezentrum diente dabei als zentrale Kontaktstelle für alle Einsatzeinheiten des DRK im Landesgebiet.

Solche Alarmübungen sind ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf mögliche Einsatzlagen. Sie ermöglichen es, Abläufe realitätsnah zu testen, die Kommunikation zwischen den beteiligten Organisationen zu stärken und mögliche Verbesserungsbedarfe frühzeitig zu erkennen.

betont Jan Wulff, Landesleiter Wasserwacht bei der Übung. Und weiter: 

Die gemeinsame Durchführung der Übung unterstreicht die enge Partnerschaft zwischen der Wasserwacht und der DLRG im Katastrophenschutz in Nordrhein-Westfalen. Im Ernstfall leisten beide Hilfsorganisationen gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung.