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Abschied nach 26 Jahren

Düsseldorf, 26.02.2026. Nach 26 Jahren Engagement für den DRK Landesverband Nordrhein verlässt Robert Korell den Landesverband. "Über ein Vierteljahrhundert Engagement und Herzblut für das Rote Kreuz - das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr! Du hast in den vergangenen 26 Jahren unseren DRK Landesverband maßgeblich mitgeprägt; fachlich und menschlich", betonte Christiane Schlieper, Vizepräsidentin des DRK Landesverbandes Nordrhein. Zur Verabschiedung versammelten sich zahlreiche Kolleginnen, Kollegen und Weggefährten von Robert Korell.

Als Robert Korell am 1. Mai 2000 in das Deutsche Rote Kreuz eintrat, begann eine beachtliche Laufbahn: Im Jugendrotkreuz Nordrhein, wo er seine ersten Schritte als Bildungsreferent machte, leitete ihn vor allem eines: die Überzeugung, dass Bildung, Empathie und Gemeinschaft der Kern einer funktionierenden Gesellschaft sind. Schon hier zeigte sich, was ihn auszeichnet: der Blick für Menschen, für Potenziale, für Zusammenhalt.

Sein Weg führte ihn 2004 in die Abteilung Nationale Hilfsgesellschaft. Als Referatsleiter Rettungsdienst, Ausbildung und Katastrophenschutzzentrum verband er operative Stärke mit strategischem Denken. Er war einer, der Menschen zusammenbringt; Organisation mit Motivation, Struktur mit Herz.

Ab 2013 übernahm er Verantwortung in der Stabsstelle Projektmanagement. Hier zeigte er eindrucksvoll, wie man komplexe Prozesse so gestaltet, dass sie nicht nur funktionieren, sondern auch Orientierung und Vertrauen schaffen.

Seit nunmehr 10 Jahren steht er an der Spitze der Abteilung Wohlfahrts- und Sozialarbeit. Mit Empathie, Weitblick und einem klaren Sinn für Verantwortung hat er diese Abteilung geprägt, als Führungskraft und als Mensch. Unter seiner Leitung wurde der Bereich zu einem echten Bindeglied zwischen Menschlichkeit und moderner Sozialarbeit.

Wir danken Robert Korell für über ein Vierteljahrhundert unermüdlichen Einsatz für den DRK Landesverband Nordrhein. Wir danken für die Impulse, die Geduld und die vielen gemeinsamen Momente.

Für die neuen Aufgaben in Leverkusen wünschen wir Robert Korell nur das Beste, das nötige Quäntchen Glück und dass du deinen Blick für das Wesentliche - den Menschen - bewahrst.