DRK-Journalistencamp 2014 in Teveren

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DRK-Journalistencamp 2014 in Teveren. Fotos: Anja Martin
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Perspektivwechsel: Journalisten im Einsatz.
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Realitätsnähe durch geschulte Verletztendarsteller
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Mit dabei: Die Freiwillige Feuerwehr
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Das DRK-Journalistencamp 2014 fand am letzten Augustwochenende auf dem Übungsplatz Teveren bei Geilenkirchen statt. Nach einer kurzen Einführung am Vormittag erhielten die teilnehmenden Medienvertreter Einsatzbekleidung. Kaum hatten sie sich umgezogen, ging es auch schon los.

Eine weithin hörbare Explosion markierte den Beginn des diesjährigen Szenarios. Und das sah wie folgt aus:

Bei einer Flugshow fängt ein startender Hubschrauber, der Zuschauer über das Gelände fliegen soll, aus unbekannten Gründen Feuer und stürzt ab. Der Brand kann von der Feuerwehr rasch gelöscht werden, doch mehrere Personen haben zum Teil schwere Verbrennungen erlitten oder wurden von herumfliegenden Trümmerteilen verletzt. Zudem werden zwei Personen vermisst. Neben dem örtlichen Rettungsdienst werden auch Einsatzeinheiten des DRK alarmiert. Schnell ist eine Sanitätsgruppe vor Ort, um den Rettungsdienst zu unterstützen.

Die Journalisten wurden als Sanitäter eingesetzt und unterstützten das DRK
bei der Suche nach Vermissten und der Versorgung von Verletzten. Sie erlebten den Druck, unter dem die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK bei solchen Einsätzen stehen: Menschen schreien um Hilfe, Angehörige fordern Aufmerksamkeit. Martinshörner und Straßenlärm zerren an den Nerven.

Rund 30 Einsatzkräfte des DRK-Kreisverbandes Viersen, 15 realistisch geschminkte Verletztendarsteller der Realistischen Unfall und Notfalldarstellung des Jugendrotkreuzes (JRK) Brüggen sowie ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Gangelt sorgten für eine wirklichkeitsnahe Einsatzszenerie - und natürlich die Special Effects von Christoph Dickmeis vom DRK-Kreisverband Städteregion Aachen. Alle waren ehrenamtlcích für das Journalistencamp im Einsatz. Herzlichen Dank dafür!

Veranstaltungsort war der Übungsplatz Teveren bei Geilenkirchen, wo parallel die alljährliche Großübung des DRK-Landesverbandes Nordrhein stattfand. Rund 150 ehrenamtliche Nachwuchskräfte und erfahrene Spezialisten aus dem Bevölkerungsschutz trainierten hier die Unterbringung von verletzten und evakuierten Personen sowie die Versorgung mit Heizung, Strom und sanitären Einrichtungen. Darüber hinaus fanden praxisnahe Fortbildungen in den Bereichen „Technik  und Sicherheit“ sowie „Informations- und Kommunikationstechnologien“ (IuK, Fernmeldedienst) statt.

Weitere Informationen:
Perspektivwechsel auf Zeit - DRK-Journalistencamp

Reportage auf Sat 1 NRW

Reportage Rheinische Post

 
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40225 Düsseldorf
Tel. 0211/3104-0
Fax. 0211/3104-188

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