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DRK Journalistencamp:Seitenwechsel auf Zeit

Journalistencamp 2010. Reporter-Teams begleiten "ihren" Journalisten (links außen mit Helm), der beim Ernstfall-Szenario als DRK-Helfer im Einsatz ist. Foto: Carmen Krämer
Rotkreuzler und als Helfer eingesetzte Journalisten sind schon nach kurzer Zeit kaum mehr zu unterscheiden. Mit dabei: Erfahrene Verletztendarssteller. Fotos: DRK/D.Winter
Journalistencamp 2011: Brand auf einem Fahrgastschiff, Evakuierung eines Schwerverletzten. Foto: DRK/D.Winter

Erleben Sie Zivil- und Katastrophenschutz hautnah und testen Sie Ihre Belastbarkeit und Nervenstärke: Lassen Sie sich in einem realitätsnahen Szenario, wie es jeden Tag in Ihrem Berichtsgebiet vorfallen kann, als Sanitäter einsetzen.

 

Lernen Sie so einmal „die andere Seite“ kennen – den Druck unter dem die ehrenamtlichen Helfer des Roten Kreuzes bei Einsätzen stehen. Und erleben Sie mit, wie HelferInnen fit gemacht werden, im entscheidenden Augenblick das Richtige zu tun.

 

Helfer und Journalisten haben  im Ernstfall sehr wichtige Aufgaben. Die einen retten Leben. Die anderen informieren die Öffentlichkeit über das was und wie es passiert. Da kann es zu Situationen kommen, in denen sich beide in der Erfüllung ihrer gesellschaftlich wichtigen Aufgaben gestört oder behindert fühlen. Auf dem DRK-Journalistencamp bleibt die Zeit, um auch darüber in Austausch zu kommen – über das ganz praktische Tun.

 

 

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