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		<title>Aktuelle Meldungen des DRK Nordrhein</title>
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			<title>Aktuelle Meldungen des DRK Nordrhein</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 11:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Trinkwasseraufbereitung: DRK schult Fachkräfte für Einsätze im In- und Ausland</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/trinkwasseraufbereitung-drk-schult-fachkraefte-fuer-einsaetze-im-in-und-ausland.html</link>
			<description>Pressetermin am 16. Mai in Hennef/Sieg.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Düsseldorf/Hennef, den 14. Mai 2012.&nbsp; Die Versorgung mit sauberem Trinkwasser ist besonders nach Naturkatastrophen, wie zuletzt in Haiti und Pakistan, besonders wichtig. Erdbeben, Überschwemmungen oder Konflikte erschweren den Zugang zur Trinkwasserversorgung, verschlimmern rasch die hygienische Situation der Bevölkerung und bergen häufig die Gefahr der Ausbreitung von Seuchen.<br /><br />Im Ausland setzt das Deutsche Rote Kreuz die vielfach erprobten Einsatzmodule der Trinkwasseraufbereitung, Seuchenvorsorge und Hygieneaufklärung sowie die vorab geschulten und gut vorbereiteten Einsatzkräfte regelmäßig ein, aber auch für Hilfseinsätze in der Bundesrepublik Deutschland stehen die Fachkräfte bereit.<br /><br />In Hennef an der Sieg nehmen seit dem 11. Mai 24 Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler aus dem gesamten Bundesgebiet an der mehrtägigen Grundausbildung Trinkwasseraufbereitung teil, die gemeinsam von DRK-Bundesverband und DRK-Landesverband Nordrhein durchgeführt wird.<br /><br />&quot;Rohwasserbehandlung, Analytik, Wasserfilterung und -verteilung oder Wartung und Reparatur sind nur einige der Themen, mit denen wir uns im Lehrgang ausführlich beschäftigen. Eine ausgewogene Balance zwischen Theorie und Praxis ist uns besonders wichtig.&quot; erklärt Lehrgangsleiter Tom Fischer vom DRK Landesverband Nordrhein.<br /><b><br />Pressetermin</b><br />Lernen Sie die hoch motivierten Teilnehmer und künftigen Einsatzkräfte und das erfahrene fünfköpfige Ausbilderteam aus Nordrhein-Westfalen kennen und erleben Sie eine Trinkwasseraufbereitungsanlage in Aktion; Besuchen Sie die Rotkreuzler während der praktischen Ausbildung.<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wann: Mittwoch, den 16. Mai 2012 ab 10:00 Uhr<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wo: Am Burghart 37, Stadt Blankenberg, 53773 Hennef/Sieg<br /><br />Wir freuen uns auf Ihren Besuch.<br /><br />Für Rückfragen wenden Sie sich bitte telefonisch an Lehrgangsleiter Tom Fischer. Sie erreichen ihn mobil unter 0152 / 53 71 19 07.
<b>Weitere Informationen: </b>
Video: <link http://www.youtube.com/watch?v=C5EgjJmDT3Y _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Wie funktioniert eine Trinkwasseraufbereitungsanlage? </link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„BFD´ler“ möchten sich beim DRK persönlich weiter entwickeln</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/bfdler-moechten-sich-beim-drk-persoenlich-weiter-entwickeln.html</link>
			<description>Pro Sieben, Sat 1 und Kabel 1 berichten über Freiwilligen in Düsseldorf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Düsseldorf, 9. Mai 2012.&nbsp;Gestern am Weltrotkreuztag zog das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Berlin Bilanz zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) und legte erstmals eine repräsentative Statistik vor. Für den nächsten Jahrgang sucht das DRK weiterhin Freiwilligendienstleistende. N 24 berichtete in Düsseldorf über den Freiwilligen Tristan Sogue aus dem DRK Kreisverband Düsseldorf. Pro Sieben, Kabel 1 und Sat 1 berichteten gestern in den Nachrichten.</b> 
Die meisten Freiwilligendienstleistenden des DRK sind in NRW engagiert. Anders als im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) engagieren sich im BFD mehr Männer als Frauen.<br />Auf die Frage, weshalb sich Tristan Sogue im Düsseldorfer DRK-Kreisverband in der Hausnotrufzentrale als „BFD´ler“ engagiert antwortete Tristan: „Ich möchte mich persönlich weiter entwickeln.“
Engagierte Mitmacher können sich beim DRK-Landesverband Nordrhein direkt online bewerben unter: <link http://www.freiwilligendienste.drk-nordrhein.de>www.freiwilligendienste.drk-nordrhein.de</link> .
<b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li>Die vollständige BFD-Statistik inklusive Vergleichsdaten vom Freiwilligen Sozialen Jahr finden Sie unter www.drk.de/presse oder <media 4963 - - "APPLIKATION, DRK-Statistik Bundesfreiwilligendienst Panel 1 2, DRK-Statistik_Bundesfreiwilligendienst_Panel_1_2.pdf, 15.6 KB">hier</media>.</li><li><media 4962 - - "APPLIKATION, 2012 BPK 8 Mai Rede Seiters, 2012_BPK_8_Mai_Rede_Seiters.pdf, 44 KB">Rede Dr. Seiters</media></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste DRK-Statistik zum Bundesfreiwilligendienst</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/erste-drk-statistik-zum-bundesfreiwilligendienst.html</link>
			<description>„BFD´ler“ mehrheitlich männlich, jung und gut ausgebildet / Mehr Bewerber als Stellen/DRK-Präsident...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 8. Mai 2012. Am heutigen Weltrotkreuztag legte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) erstmals eine repräsentative Statistik zum neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im DRK vor. Anders als im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) engagieren sich im BFD mehr Männer als Frauen. Obwohl der BFD für alle Altersgruppen offen steht, dominiert beim DRK die Gruppe der unter 27-jährigen, von denen jeder Zweite ein Abitur in der Tasche hat. An die Bundesregierung appellierte DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters, die Freiwilligendienste den freien Trägern zu überlassen und nicht mit ihnen in Konkurrenz zu treten. &nbsp;<br /><br />Dr. Seiters sagte vor der Bundespressekonferenz: „Der Bundesfreiwilligen-dienst hat einen Achtungserfolg hingelegt. Wir könnten 5.000 Plätze besetzen – also etwa doppelt so viele, wie vorhanden. Das ist aber aus finanziellen Gründen derzeit nicht möglich, weil der Bund nicht die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellt.“ Seiters appellierte an den Bundestag, wenigstens für 2013 den Weg frei zu machen für eine Aufstockung der Bundesmittel. <br /><br />Von bundesweit 35.000 BFD-Plätzen hat sich das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben – BafZA – über 12.000 selbst gesichert. Dabei spielt die Bundesbehörde nach Ansicht des DRK eine unglückliche Doppelrolle. „Das BafZa ist für die Anerkennung der BFD-Stellen zuständig und es ist gleichzeitig Anbieter von BFD-Stellen. Das ist eine klare Interessenskollision zum Nachteil der freien Verbände. Wir sind der Meinung: Der Staat soll die Freiwilligendienste den freien Trägern überlassen, die können es besser“, sagte Seiters.<br /><br />Die Statistik im Überblick: Von rund 2.500 Teilnehmern insgesamt sind rund 60 Prozent männlich. Das ist wohl damit zu erklären, dass der BFD in den Augen vieler junger Menschen in der Tradition des Zivildienstes steht. Bei den Altersgruppen sind die unter 27-Jährigen deutlich in der Mehrheit (80 Prozent). Die mittlere Altersgruppe (28 bis 59 Jahre) ist mit 16 Prozent repräsentiert. Einen sehr geringen Anteil haben die über 60-Jährigen (3 Prozent). Ebenfalls einen geringen Anteil haben Menschen mit Migrationshintergrund (3 Prozent). Beiden Gruppen will das DRK in Zukunft mehr als bisher passende Angebote für ein Engagement machen. <br /><br />Die meisten Teilnehmer haben Fachhochschulreife oder Abitur (47 Prozent). Auch die mittleren Bildungsabschlüsse sind gut vertreten (37 Prozent). Der Anteil der Hauptschulabgänger hingegen ist relativ gering (16 Prozent). Das deckt sich mit anderen Studien des DRK. Sie haben gezeigt, dass diejenigen, die optimistisch in die Zukunft blicken, eher zu einem gesellschaftlichen Engagement bereit sind – im Vergleich zu den Menschen, die sich um ihre eigene Existenz sorgen.<br /><br />Die attraktivsten Einsatzbereiche im BFD beim DRK sind Krankentransport und Notfallrettung (19 Prozent), sowie der Einsatz in Kliniken und Krankenhäusern (19 Prozent). Ebenfalls begehrt sind Plätze in Altenpflegeheimen und Sozialstationen (16 Prozent). Es folgt eine große Bandbreite weiterer Einsatzfelder: Behinderteneinrichtungen, Kitas, Schulen, Fahrdienste, Menübringdienste, Blutspendedienste und viele andere.<br /><br />Seiters: „Insbesondere die guten Teilnehmerzahlen bei der Kranken- und Altenpflege machen uns Hoffnung, dass sich viele junge Menschen während des Freiwilligendienstes für einen späteren Berufseinstieg in diesem Bereich entscheiden. Denn der Mangel an Pflegekräften wird sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen.“<br /><br />Das Deutsche Rote Kreuz ist mit rund 11.500 Plätzen größter Anbieter beim Freiwilligen Sozialen Jahr. Seit Aussetzung des Zivildienstes hat das DRK zusätzlich 2.500 Stellen im BFD aufgebaut. Hinzu kommen noch rund 300 Einsatzplätze im Ausland.<br /><br /><b>Weitere Informationen:</b>
<ul><li>Die vollständige BFD-Statistik inklusive Vergleichsdaten vom Freiwilligen Sozialen Jahr finden Sie unter www.drk.de/presse oder <media 4963 - - "APPLIKATION, DRK-Statistik Bundesfreiwilligendienst Panel 1 2, DRK-Statistik_Bundesfreiwilligendienst_Panel_1_2.pdf, 15.6 KB">hier</media>.</li><li><media 4962 - - "APPLIKATION, 2012 BPK 8 Mai Rede Seiters, 2012_BPK_8_Mai_Rede_Seiters.pdf, 44 KB">Rede Dr. Seiters</media></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation Blutspende</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/kooperation-blutspende.html</link>
			<description>Ein Gemeinschaftsprojekt der DRK-Landesverbände Nordrhein und Westfalen-Lippe und dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit nunmehr einem Jahr unterstützen die beiden Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinatorinnen, Linn Richter und Lisa Helm, in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf die ehrenamtlichen Leitungs- und Führungskräfte vor Ort in den Bereichen Personalgewinnung und -management.<br /><br />In dieser Zeit wurde in 13 Kreisverbänden, 15 Ortsvereinen und zwei Arbeitskreisen die Zusammenarbeit aufgenommen. Den 30 Erstgesprächen und neun Informationsveranstaltungen vor Ort folgten 13 ganztägige Workshops , in denen u.a. 24 Projektgruppen gebildet wurden, die konkrete Maßnahmen festlegen, die innerhalb eines Jahres unter der Begleitung der Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinatorinnen realisiert werden sollen. <br /><br />Mit Erfolg. Im Kreisverband Düsseldorf beispielsweise wurde gemeinsam mit der Blutspendebeauftragten, der Kreisbereitschaftsleitung, dem Referenten für Öffentlichkeitsarbeit vom Blutspendedienst und der Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinatorin des Kreisverbandes eine umfangreiche Helfergewinnungsaktion durchgeführt und fünf neue Helfer für die Blutspende gewonnen. Diese werden derzeit geschult und nehmen als Hospitanten an Blutspendeterminen teil. <br /><br />Die Unterstützung durch die Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinatorinnen findet insgesamt großen Anklang vor Ort. Alle als Pilot gestarteten Kreisverbände sind nach wie vor fester Projektpartner. Weitere Kreisverbände haben ihr Interesse zur Teilnahme bereits kenntlich gemacht.<br /><br />Der Fokus des Projekts liegt im Bereich der Blutspende. Jedoch begleiten die Koordinatorinnen die Verbände auch in anderen Aufgabenfeldern des Ehrenamtes im DRK. „Wir sind davon überzeugt, dass langfristig eine Stärkung aller Aufgabenbereiche des DRK vor Ort zur Sicherung und zum Fortbestand der Blutspende notwendig ist. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Problemlagen vor Ort oft über die Blutspende hinausgehen, diese aber dennoch betreffen“, so Linn Richter. Deshalb sei es wichtig, dass Vertreter aus allen Bereichen am Projekt teilnähmen und später auch in die Umsetzung von erarbeiteten Maßnahmen eingebunden seien. <br />„Ich möchte betonen, dass wir bedürfnisorientiert und nach den Wünschen vor Ort unterstützen“, erklärt Lisa Helm. „ Die Gruppe legt selbst die Prioritäten fest und entscheidet, welche Maßnahmen durchgeführt werden sollen. Wir haben keine Musterlösungen dabei.“
<link http://drk-westfalen.de/service/servicestelle-ehrenamt/kooperation-blutspende.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 13:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundespräsident Gauck übernimmt Schirmherrschaft über das Deutsche Rote Kreuz</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/bundespraesident-gauck-uebernimmt-schirmherrschaft-ueber-das-deutsche-rote-kreuz.html</link>
			<description>Berlin, 3. Mai 2012. Der neue Bundespräsident Joachim Gauck wird Schirmherr des Deutschen Roten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 3. Mai 2012. Der neue Bundespräsident Joachim Gauck wird Schirmherr des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Gauck bleibt dabei in der Tradition seiner Vorgänger. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland haben die jeweiligen Bundespräsidenten die Schirmherrschaft über das Deutsche Rote Kreuz übernommen und damit die Arbeit des DRK&nbsp; als Nationale Hilfsgesellschaft und Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege gewürdigt.<br />&nbsp;<br />In einem Schreiben Gaucks an DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters heißt es: „Das Deutsche Rote Kreuz leistet wertvolle Arbeit und erfüllt vielfältige Aufgaben. So nimmt das Deutsche Rote Kreuz für Deutschland die völkerrechtlich vorgegebenen Aufgaben der Nationalen Rotkreuz-Gesellschaft wahr. Für diesen Einsatz bin ich dem Deutschen Roten Kreuz besonders dankbar und nehme das Deutsche Rote Kreuz in den Bereichen, wo es völkerrechtlich humanitär tätig ist, gerne unter meine Schirmherrschaft.“<br /><br />DRK-Präsident Dr. Seiters begrüßte die Übernahme der Schirmherrschaft. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Bundespräsidenten“, sagte er.<br /><br />Im Oktober 2008 hat der Deutsche Bundestag mit den Stimmen aller Fraktionen die besondere Rolle des DRK mit seinem völkerrechtlichen Mandat zur Wahrung des humanitären Völkerrechts mit einem eigenen DRK-Gesetz gewürdigt. <br /><br />Im Jahr 2013 feiert das DRK mit seinen knapp 4 Millionen Mitgliedern und 400.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern seinen 150. Geburtstag.<br /><br /><br />Ansprechpartner<br />DRK-Pressestelle<br /><br />Dr. Dieter Schütz<br />Tel. 030 85404 158<br />schuetz@drk.de<br /><br />Stephanie Krone<br />Tel. 030 85 404 161<br />krones@drk.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir sind Helden</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/-af53c70295.html</link>
			<description>Über 120 Jugendrotkreuzler aus NRW trafen sich bei JRK-Landeswettbewerben am Samstag in Wadersloh</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wadersloh, den 28.04.2012. Unter den Augen von aufmerksamen Schiedsrichtern haben über 120 Jugendrotkreuzler aus Nordrhein-Westfalen ihre Kenntnisse in der Ersten Hilfe unter Beweis gestellt. Zu den weiteren Wettbewerbsthemen zählte die Auseinandersetzung mit dem Thema der anstehenden Jugendrotkreuz-Kampagne „Klimawandel“. 
Die Sieger aus dem DRK-Landesverband Nordrhein sind in der Stufe II (13-16jährige) die „Helden Rösrath“ aus dem DRK-Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis. Sie werden den DRK-Landesverband Nordrhein beim JRK-Bundeswettbewerb der Stufe II vom 07. bis zum 09. September 2012 in Berlin vertreten. Den zweiten Platz&nbsp; in der Stufe II erreichten aus dem DRK-Landesverband Nordrhein „Die Balus“ aus dem DRK-Kreisverband Düren, und auf den dritten Platz kam hier aus dem DRK-Landesverband Nordrhein die Gruppe „The next Generation“ aus dem DRK-Kreisverband Dinslaken-Voerde-Hünxe.
Als Sieger der Jugendrotkreuz (JRK) - Landeswettbewerbe am Samstag, 28.04.2012 in Wadersloh (DRK-Kreisverband Warendorf-Beckum) wurden aus dem DRK-Landesverband Westfalen-Lippe folgende JRK-Gruppen gefeiert: Beim JRK-Landeswettbewerb der Stufe I für die 6- bis 12-Jährigen siegte die Gruppe aus Altenberge (DRK-Kreisverband Steinfurt). Den zweiten Platz in der Stufe I erreichten „Die roten Superkids“ (DRK-Kreisverband Tecklenburger Land), auf den dritten Platz in der Stufe I kamen die „JRK-Flower-Power-Girls“ aus dem DRK-Kreisverband Paderborn.<br /><br />Die Gruppe „Knallroter Partybus“ aus dem DRK-Kreisverband Paderborn siegte beim JRK-Landeswettbewerb der Stufe II für die 13- bis 16-Jährigen. Sie wird den DRK-Landesverband Westfalen-Lippe beim JRK-Bundeswettbewerb der Stufe II vom 07. bis zum 09. September 2012 in Berlin vertreten. Den zweiten Platz in der Stufe II erreichte die Gruppe „Töpfertown“ (DRK-Kreisverband Steinfurt), auf den dritten Platz kamen „Die sechzig Finger“ aus dem DRK-Kreisverband Warendorf-Beckum.<br /><br />Das Jugendrotkreuz in Nordrhein-Westfalen zählt rund 12.800 Mitglieder; bundesweit sind es knapp 109.000. Mit Begeisterung werden die Themen Soziales Engagement, Gesundheit und Umwelt, Frieden und Völkerverständigung sowie Politische Mitverantwortung zum Mittelpunkt verschiedenster Aktivitäten in den JRK-Gruppen gemacht.
Zur JRK-Webseite]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Seniorenhaus Steinbach erhält Hygienesiegel</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/drk-seniorenhaus-steinbach-erhaelt-hygienesiegel.html</link>
			<description>Düsseldorf, Bonn, 25.4.2012. Aus den Händen des Bonner Gesundheitsdezernenten Rüdiger Wagner konnte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Düsseldorf, Bonn, 25.4.2012. Aus den Händen des Bonner Gesundheitsdezernenten Rüdiger Wagner konnte das DRK-Seniorenhaus Steinbach unlängst das Hygienesiegel der Stadt Bonn in Empfang nehmen. 
Weltweit gibt es zunehmend mehr gegen Antibiotika resistente Problemkeime wie zum Beispiel der Methicillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA). Während gesunde Menschen durch diese so genannten multiresistenten Erreger (MRE) nicht gefährdet sind, kann eine Übertragung auf besonders gefährdete und geschwächte Personen unter Umständen zu lebensbedrohlichen Infektionen führen. Das betrifft neben dem Krankenhausbereich gerade auch die stationäre Altenpflege. Nur konsequent eingehaltene hygienische Maßnahmen und eine einheitliche Umsetzung von Standards können eine Verbreitung solcher Keime in den jeweiligen Einrichtungen verhindern. 
Um Senioren- und Pflegeheime bei der Einhaltung von Qualitätsstandards zu unterstützen, hat das Gesundheitsamt der Stadt Bonn im Rahmen des bundesweiten MRE-Netzwerkes Nordwest, in Kooperation mit dem Institut für Hygiene und öffentliche Gesundheit und mit dem Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG.NRW, Münster) ein so genanntes MRE-Siegel für Alten- und Pflegeheime erarbeitet. Den ersten zwölf Einrichtungen, zu denen das DRK-Seniorenhaus Steinabch gehört, überreichte der Bonner Gesundheitsdezernent Rüdiger Wagner bei einer feierlichen Verleihung im Parkrestaurant Rheinaue das Qualitätssiegel. <br /><br />&quot;Wir begrüßen es sehr, dass unser Siegel bei den Senioren- und Pflegeheimen auf so großes Interesse gestoßen ist und zwölf Einrichtungen bereits die Kriterien für eine Siegelvergabe erfüllen&quot;, sagte Gesundheitsdezernent Rüdiger Wagner. Die Auszeichnung signalisiere Bewohnern, Angehörigen und auch Mitarbeitern &quot;Hier wird engagierte Infektionsprävention betrieben&quot;. 
Das Qualitätssiegel wird an solche Altenheime vergeben, die nachweisbar einen hohen Hygienestandard setzen und geeignete Maßnahmen zur Vermeidung von Infektionen mit multiresistenten Keimen ergreifen. Folgende Qualitätsziele sind für das Siegel definiert: 
<ul><li>Einrichtung einer Hygienekommission</li><li>Messung der Prävalenz (Krankheitshäufigkeit) pflegeassoziierter Infektionen</li><li>Teilnahme an Qualitätsverbundveranstaltungen</li><li>Erarbeitung von Richtlinien zu MRSA, Harnwegsinfektionen, Influenza,</li><li>Gastroenteritis, Basis- und Händehygiene</li><li>Benennung einer hygienebeauftragten Kraft</li><li>Durchführung qualifizierter Mitarbeiterschulungen</li></ul>
Dieses bundesweit einzigartige Qualitätssiegel nach niederländischem Vorbild verlangt von den teilnehmenden Einrichtungen die Erfüllung dieser Qualitätsziele. Mit deren Umsetzung erfolgt ein wichtiger Schritt in Richtung eines standardisierten Vorgehens bei verschiedenen Infektionen, insbesondere MRE. 
Neben der Überprüfung diverser Richtlinien werden im Rahmen des Siegels auch die Dokumentation von Schulungen, die Teilnahme an Verbundveranstaltungen und qualifizierte personelle Voraussetzungen im Bereich Hygiene und Infektionsprävention, wie etwa die Bereitstellung einer qualifizierten hygienebeauftragten Kraft, zur Bedingung gemacht. Insbesondere die Händehygiene hat einen großen Stellenwert bei der Bekämpfung der MRE, denn die Übertragung erfolgt in erster Linie über die Hände. 
<link http://www.drk-seniorenhaus-steinbach.de/index.php _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Das DRK-Seniorenhaus Steinbach</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK in NRW positioniert sich zur Landtagswahl </title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/drk-in-nrw-positioniert-sich-zur-landtagswahl.html</link>
			<description>30% mehr Fachkräfte in der Wohlfahrtspflege bis 2015 gefordert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Münster / Düsseldorf, den 24.04.2012. Zur Sicherung der Versorgung und Betreuung in der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe muss die Anzahl der ausgebildeten Fachkräfte in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2015 um mindestens 30 Prozent gesteigert werden. Diese Forderung gehört zu den „Wahlprüfsteinen“, die das DRK in NRW (= DRK-Landesverband Nordrhein + DRK-Landesverband Westfalen-Lippe) im Vorfeld der Landtagswahl am 13. Mai 2012 formuliert hat. „All diejenigen, die ihre Arbeit in diesem Parlament in den Dienst der Menschen stellen wollen, geben wir fünf Kernpositionen des Deutschen Roten Kreuzes mit auf den Weg, die wir stellvertretend für diejenigen formulieren, die auf uns vertrauen“, so die Präsidenten der beiden DRK-Landesverbände Hans Schwarz (Nordrhein) und Dr. Jörg Twenhöven (Westfalen-Lippe). <br /><br />Des Weiteren fordert das DRK in NRW, die bewährten Strukturen im Rettungsdienst in Nordrhein-Westfalen zu erhalten und rechtssicher zu gestalten, eine ausreichende Finanzierung der Zusammenarbeit von Jugendverbandsarbeit und Schulen,&nbsp; eine „jederzeit gesicherte und sichere Blutversorgung“ und optimale Rahmenbedingungen für Ehrenamt und gesellschaftliches Engagement.<br /><br />Das Positionspapier wurde von den beiden DRK-Landesverbänden an die Führungen und die Spitzenkandidaten der Parteien geschickt. Die 67 DRK-Kreisverbände im Land werden die Broschüre an Kandidaten der Parteien in ihren Verbandsgebieten schicken.<br /><br />Die Antworten der Parteien und ihrer Wahlkandidaten werden auf der Website <link http://www.drk-nordrhein.de/dialog _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.drk-nordrhein.de/dialog</link> veröffentlicht. Ziel der Aktion ist der Dialog auch nach der Wahl über die konkrete Ausgestaltung der angesprochenen Themenbereiche. Über das aktuelle Fortkommen wird das DRK auf der Website berichten.
<media 4836 - - "APPLIKATION, DRK NRW Wahlpruefsteine 2012, DRK_NRW_Wahlpruefsteine_2012.pdf, 1.4 MB">Broschüre: Die Wahlprüfsteine</media>
<link http://www.drk-nordrhein.de/dialog _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Website: Die Wahlprüfsteine</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rubbellose bringen Geld für die Einrichtung</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/rubbellose-bringen-geld-fuer-die-einrichtung.html</link>
			<description>Lotterie der Wohlfahrtsverbände „Helfen + Gewinnen“ startet am 1. Mai 2012. Einfaches und sicheres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicht erst in Zeiten klammer Kassen in Bund und Land ringen soziale Einrichtungen und Dienste um ein Auskommen mit dem Budget. Vielen Einrichtungen fehlt Geld. Geld für Bastelmaterial und neue Spiele in der Kita, für einen Kicker-Tisch im Jugendtreff, für ein neues Radio im Seniorenhaus. Wenn institutionelle Förderung und Spenden dafür nicht reichen, ist Eigeninitiative und ein bisschen Fantasie gefragt.
Die Lotterie „Helfen + Gewinnen“ ist eine einfache und zudem sichere Möglichkeit, sich zusätzliche Finanzmittel zu beschaffen. Ein Rubbellos wird für 1 Euro verkauft, 40 Cent bleiben direkt beim Verkäufer. Sie stehen der Einrichtung zur freien Verfügung – und das steuerfrei. Lose verkaufen bringt Geld. Und zwar ohne jedes Risiko für die Einrichtung. Denn die Lose werden auf Kommission abgegeben und können bei Nichtverkauf problemlos zurückgegeben werden.
Hinzu kommt der Spaßfaktor: Losfelder freirubbeln und auf einen Gewinn hoffen, bringt einfach Spaß. Und zwar für Käufer/-innen und Verkäufer/-innen, denn auch letzteren winkt bei der Aktion 100:1 die Chance auf zusätzlichen Geldsegen. Gelegenheiten zum Losverkauf gibt es viele: Da ist das Sommerfest, die Jubiläumsfeier, das Sport- oder Pfarrfest, die Mitmach-Aktion in der Fußgängerzone, der Flohmarkt oder der Adventsbasar. Ganz nebenbei lassen sich hier ein paar Euro zusätzlich für den guten Zweck generieren. Die Nutzer/-innen, Förderinnen und Förderer sowie Besucher/-innen der Einrichtung werden auf diese Weise zusätzlich angesprochen, sie werden mitgenommen und eingebunden in die soziale Arbeit vor Ort. Ein weiterer toller Nebeneffekt.<br /><br />&nbsp;Die Rubbellose der Wohlfahrtsverbände gibt es in der Lotteriegeschäftsstelle. Weitere Informationen, Materialien – auch Plakate und Hinweisschilder für den Losverkaufsstand – sowie eine Bestellmöglichkeit erhalten Interessierte auf der Homepage der Freien Wohlfahrtspflege (www.freiewohlfahrtspflege-nrw.de) oder bei ihrem Spitzenverband.
<b>Weitere Information:</b><br /><media 4839 - - "APPLIKATION, Lotterie Broschuere, Lotterie_Broschuere.pdf, 710 KB">Info-Flyer Lotterie</media>
<b>Kontakt:</b> 
<div><p style="margin-right: 1.15pt; line-height: 120%; vertical-align: middle;"><span style="font-size: 9.5pt; line-height: 120%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(0, 51, 102);">Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen <br />Pressestelle</span><span style="font-size: 9.5pt; line-height: 120%; font-family: &quot;Univers&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(0, 51, 102);"></span><span style="font-size: 9.5pt; line-height: 120%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(0, 51, 102);"><br />c/o Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW<br />(0202) 28 22 - 438<br /></span><link presse@freie-wohlfahrtspflege-nrw.de><span style="font-size: 9.5pt; line-height: 120%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">presse@freiewohlfahrtspflege-nrw.de</span></link><span style="font-size: 9.5pt; line-height: 120%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: rgb(0, 51, 102);"><br />Susanne Meimberg, Pressesprecherin</span></p></div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK sucht dringend engagierte Mitmacher für Freiwilligendienste </title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/nc/presse/news-single/article/drk-sucht-dringend-engagierte-mitmacher-fuer-freiwilligendienste-1.html</link>
			<description>Der Landesverband Nordrhein sucht zum 1. Juli Mitmacher , die sich als „Herzschrittmacher“,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal">Düsseldorf, 16.04.2012. „Aus Liebe zum Menschen“ ist für das Deutsche Rote Kreuz nicht nur ein Slogan. Der Landesverband Nordrhein ist dringend auf der Suche nach engagierten Mitmachern, die sich als „Herzschrittmacher“, „Kinderbändiger“ oder „Omas Liebling“ im Freiwilligendienst für andere Menschen einsetzen. Die Zeit drängt besonders - zum ersten Juli werden noch Helfer gesucht. </p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal">Gerade das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bieten Menschen zwischen 16 und 27 Jahren mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen berufliche Perspektiven. Die FSJ und BFD-Teilnehmer machen neue Erfahrungen und werden zudem von Mitarbeitern des DRK in Seminaren weitergebildet. Engagierte sind sozialversichert und haben Anspruch auf den gesetzlich geregelten Urlaub. Darüber hinaus bekommen sie 350 Euro Taschengeld pro Monat. Das dicke Plus: Ein qualifiziertes Zeugnis zum Abschluss verbessert die Chancen auf eine weiterführende Ausbildung und wird in vielen Fällen zum Erwerb der Fachhochschulreife angerechnet. </p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN-LEFT: 0cm">DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters erklärt: „Ein Freiwilligendienst bringt viele neue Kontakte, ein sinnvolles Engagement, neue Fähigkeiten, Selbsterkenntnis – und manchmal auch eine echte Berufsperspektive. Für Jugendliche, die Orientierung suchen, kann das einen gelungenen Start ins Erwachsenenleben bedeuten. Ein Freiwilligenjahr beim Roten Kreuz ist in jedem Fall ein dickes Plus im Lebenslauf.“ </p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal"><b>Engagierte Mitmacher können sich beim DRK-Landesverband Nordrhein direkt online anmelden unter: <link http://www.freiwilligendienste.drk-nordrhein.de/>www.freiwilligendienste.drk-nordrhein.de</link> </b>&nbsp;oder von montags bis freitags telefonisch unter 0211/3104-152.</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal">Die DRK-Freiwilligendienste: Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) sind offen für Frauen und Männer ab 16 Jahren. Während das FSJ eine Altersbegrenzung hat, ist der BFD seit Juli 2011 auch für ältere Interessierte möglich. Wer über 27 Jahre alt ist, kann ihn sogar in Teilzeit wahrnehmen. </p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:47:00 +0200</pubDate>
			
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