Schulsanitäter kümmern sich um einen Verletzten
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Junge Leute berichten: Mit dem Roten Kreuz in Uganda

Düsseldorf, 26.11.2009. „Eine super Erfahrung“, sagt Theresa Körner. „Man erlebt eine andere Kultur und lernt viel über sich selbst.“ Seit zwei Monaten leistet die 21jährige einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Uganda. Sie gehört zu den insgesamt drei jungen Frauen und Männern, die der DRK-Landesverband Nordrhein für ein Jahr in das afrikanische Land entsendet hat. Neben Theresa Körner aus Seelze sind es Thomas Kermes (24) aus Düsseldorf und Rafaela Pfeifer (21) aus Duisburg.

Erste Erfahrungsberichte der Freiwilligen lesen Sie hier.

„Lernen durch tatkräftiges Helfen“ ist das Motto des Freiwilligendienstes "weltwärts". Er wird seit Anfang 2008 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert. Die Entsendung und der Einsatz der Freiwilligen erfolgt über deutsche Organisationen, wie z.B. das Deutsche Rote Kreuz.

Durch die Arbeit mit den Projektpartnern vor Ort lernen die Freiwilligen unter anderem, globale Abhängigkeiten und Wechselwirkungen besser zu verstehen. Den Projektpartnern soll der Einsatz im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe zugute kommen.

„Zu den Aufgaben der Freiwilligen gehören die Gesundheitsaufklärung in Schulen, Informationsveranstaltungen zu Sicherheit im Straßenverkehr in Schulen oder Erste Hilfe-Einsätze bei Sportveranstaltungen und Festen“, erklärt Marc Hinderer, „weltwärts“-Mitarbeiter im DRK-Landesverband Nordrhein.  

Auch im nächsten Jahr will der DRK-Landesverband Nordrhein wieder Freiwillige nach Uganda entsenden. Bewerben können sich junge Menschen im Alter von 18 bis 28 Jahren. Sie werden durch das Deutsche Rote Kreuz intensiv auf ihren Einsatz vorbereitet und während der gesamten Zeit ihres Freiwilligendienstes begleitet. Bewerbungsschluss ist der 6. Dezember 2009.

Weitere Informationen:

Bewerbung und Auswahl

Interview mit Rafaela Pfeifer

Erfahrungsbericht von Theresa Körner

Achtung Redaktionen:
Gern vermitteln wir einen persönlichen Kontakt zu den Freiwilligen in Uganda - beispielsweise für Radiofeatures oder Reportagen.

Rafaela Pfeifer, Thomas Kermes und Theresa Körner leisten in Uganda ein Jahr lang einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst. (Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Busia Branch: Hier leistet Rafaela Pfeifer ihren Freiwilligendienst. (Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Gesundheitsaufklärung an Schulen gehört zu den Aufgaben der Freiwilligen (Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes in Uganda (Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Familiy Day: Regelmäßig besuchen die Freiwilligen bedürftige Familien, um heruaszufinden, wie geholfen werden kann. (Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

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