Duisburg. Mit großer Betroffenheit hat das DRK auf die Toten und Verletzten während der Loveparade reagiert. Das Deutsche Rote Kreuz trauet um die Toten. Unsere Anteilnahme gilt auch den Angehörigen der Opfer.
Nach ersten Angaben waren bei einer Massenpanik am Veranstaltungsort in Duisburg fünfzehn Menschen zu Tode gekommen, rund 80 verletzt worden.
Das DRK, das zusammen mit den Maltesern, der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Arbeiter-Samariter-Bund den Sanitätsdienst übernimmt, stellt mit allen vor Ort verfügbaren Kräften um eine gute Versorgung von Verletzten und Hilfesuchenden sicher.