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		<title>Aktuelle Meldungen des DRK Nordrhein</title>
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			<title>Aktuelle Meldungen des DRK Nordrhein</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 19:09:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Aus Liebe zum Menschen - Neue Kampagne des DRK gestartet</title>
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			<description>Warum hinsehen, wenn man auch wegsehen kann? – Das ist nur eine Frage, mit der die neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Warum hinsehen, wenn man auch wegsehen kann? – Das ist nur eine Frage, mit der die neue Rotkreuz-Kampagne &quot;Aus Liebe zum Menschen&quot; den Leitgedanken des Roten Kreuzes für alle verdeutlicht, die im Deutschen Roten Kreuz tätig sind und für die das Deutsche Rote Kreuz tätig ist. <br /><br />Lassen Sie sich ein auf eine sehr emotionale Sicht auf eine Idee, die es schon lange gibt. Lernen Sie unsere <a href="http://www.drk.de/aktuelles/aus-liebe-zum-menschen.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >neue Kampagne</a> kennen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktueller Pakistan-Bericht von Mario Lennartz</title>
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			<description>Düsseldorf/Islamabad, 31.8.2010. Mario Lennartz, Rotkreuzler aus Nordrhein und zurzeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf/Islamabad, 31.8.2010. Mario Lennartz, Rotkreuzler aus Nordrhein und zurzeit DRK-Delegierter in Pakaistan, schrieb heute aus dem Katastrophengebiet: </p>
<p class="bodytext">Wir sind nach etwas beschwerlichem Weg aus Islamabad nach Rajanpur, etwa zwei Tagesreisen im Süden des Destriktes Punjab, angekommen. Wir hatten 10 LKWs gemietet um das Material unserer TWS15 ERU ins Einsatzgebiet zu bringen.<br />TWS 15 ERU bedeutet: Eine Emergency Response Unit (Schnelleinsatzgruppe) die Trinkwasseraufbereitungsanlagen und Material zur Seuchenvorsorge für 15.000 Menschen mit sich führt, und somit in dieser Flutkatastrophe hervorragend helfen kann, bestehend aus drei Deutschen und zwei Österreichern.<br />Für diese zehn LKWs ist es in den überfluteten Gebieten natürlich nicht einfach noch befahrbare Strassen zu finden, also mussten die Wege vorher auf Passierbarkeit erkundet und Ausweichruten gefunden werden. Nach dem wir angekommen sind, ein Lagerplatz beim Pakistanichen Roten Halbmond gefunden haben starteten auch unverzüglich unsere Erkundungen, wo die Hilfe am nötigsten ist. Derzeit sind wir noch die einzigste ausländiche Hilfsorganisation die hier eingetroffen ist und der Bevölkerung hilft.</p>
<p class="bodytext">Hier finden Sie einen kurzen<a href="fileadmin/user_upload/Hochgeladen/Presse-_u._oeffentlichkeitsarbeit/Ubaid_bekommt_sauberes_Wasser.pdf" title="Ubaid_bekommt_sauberes_Wasser.pdf (77 KB)" target="_self" > Bericht und Bilder</a> zu ersten Inbetreibnahme einer Trinkwasseraufbereitunsanlage. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:57:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Alarm für den Wasserrettungszug Nord - 50 Wasserwacht-Einsatzkräfte vom Rhein rückten zum Hochwasser in Westfalen aus</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/index.php?id=55&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=824&#38;cHash=37717c53ec</link>
			<description>Düsseldorf, 30.8.2010. Beim Hochwasser in Westfalen kam am Wochenende auch der Wasserrettungszug...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf, 30.8.2010. Beim Hochwasser in Westfalen kam am Wochenende auch der Wasserrettungszug Nord der <a href="index.php?id=324" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >DRK-Wasserwacht Nordrhein</a> zum Einsatz. Einer Alarmierung durch den Regierungspräsidenten in Münster am Samstag, 28. August, folgte eine schnelle Zusammenstellung der Einsatzmodule, unter anderem Boots- und Tauchtrupps, entlang der Rheinschiene. 50 Einsatzkräfte der Wasserwacht trafen am Nachmittag mit Helfern mehrerer Hilfsorganisationen in Gronau zusammen.<br /><br />Dort war die Vechte, an und für sich ein schmaler Fluss, durch die Wolkenbrüche in den Tagen zuvor bedrohlich angeschwollen. Im potenziellen Einsatzgebiet war u.a. Vorsorge für ein Krankenhaus zu tragen. Die DRK-Wasserwacht Nordrhein wurde zusammen mit der DLRG Nordrhein alarmiert, um Wasserrettungszüge der DLRG Westfalen abzulösen. <br /><br />Der Technische Leiter (TL) Klaus Püttmann und Bezirks-TL Frank Kluge verschafften sich ein Bild der Lage vor Ort. Es kam zu kleineren Hilfsaktionen. Im Laufe des Abends stellte sich heraus, dass weitergehende Befürchtungen der Einsatzleitung des Katastrophenschutzes nicht mehr eintreffen würden und dass der Wasserspiegel langsam sank. <br /><br />Die Mannschaften des Wasserrettungszuges Nord waren um Trupps des Wasserrettungszuges Süd verstärkt worden. Die 50 Einsatzkräfte, die von den Kreisverbänden Niederrhein bis Rhein-Sieg kamen, arbeiteten aufgrund der einheitlichen modularen Strukturen reibungslos zusammen. Die Nacht verbrachten sie im Bereitstellungsraum in Gronau. Sonntagfrüh um 3.45 Uhr wurde der Einsatz offiziell beendet. Um 6 Uhr waren die meisten wieder zu Hause.<br /><br />„Hut ab, die Alarmierung hat gut geklappt. Mit 50 Mann waren wir sogar über dem Soll von 44 Einsatzkräften besetzt“, urteilt TL Püttmann. Aufgrund der Unwägbarkeiten der Flutfolgen hätte sich durchaus ein größerer Einsatz entwickeln können; dazu kam es zum Glück am Wochenende nicht mehr. „Die Zusammenarbeit mit DLRG und DRK in Westfalen war gut.“ Püttmann bedankt sich vor allem für die gute Betreuung der Wasserwacht durch die Einheiten des DRK-LV Westfalen-Lippe.<br /><br />Der Alarmeinsatz am Wochenende stellte eine besondere Herausforderung für die Wasserwacht in Nordrhein dar. Zum einen waren zeitgleich mehrere Wasserrettungsdienste zu besetzen, zum anderen liefen das Junior-Retter-Camp in Düsseldorf und der stets große Einsatz beim Schützenfest in Neuss. <br /><br />Dass die Wasserrettungseinheiten des DRK zunehmend im Katastrophenschutz gebraucht werden, belegte kurz zuvor auch eine Alarmierung für einen Luftrettereinsatz mit Helicoptern der Bundespolizei vom Standort NRW beim Hochwasser in Brandenburg.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltwärts: Freiwilligendienst im Ugandischen Roten Kreuz</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/index.php?id=55&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=823&#38;cHash=af1b37d8ef</link>
			<description>Das Jugendrotkreuz des DRK-Landesverbandes Nordrhein bietet nun schon im zweiten Jahr einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Jugendrotkreuz des DRK-Landesverbandes Nordrhein bietet nun schon im zweiten Jahr einen Freiwilligendienst im Ugandischen Roten Kreuz an. Der dauert 12 Monate und lässt sich sogar als Anderer Dienst im Ausland, also als Zivildienst, anerkennen. Gefördert wird er durch das Bundesministerium für wirtschafliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Zielgruppe sind junge Menschen bis 28 Jahre mit Neugier und Lust auf Rot-Kreuz-Arbeit. </p>
<p class="bodytext">Bewerbungsschluss für den nächsten weltwärts-Einsatz, der im September 2011 beginnt, ist der 14.11.2010. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Erfahrungsberichte finden Sie <a href="index.php?id=884" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >hier</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesregierung fördert Soforthilfe für Flutopfer - DRK sorgt dafür, dass diese Hilfe schnell bei den Menschen ankommt</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/index.php?id=55&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=821&#38;cHash=de700c5a03</link>
			<description>Düsseldorf, 26.8.2010. Mit einem konkreten Hilfsprojekt wird die Landesregierung unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf, 26.8.2010. Mit einem konkreten Hilfsprojekt wird die Landesregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan unterstützen. Zusammen mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) sollen in der Provinz Sindh im Süden Pakistans 1500 Familien gezielt mit Hilfsgütern versorgt werden. Das sind rund 10.500 Menschen. Diese Survival-Kits umfassen das Notwendigste, das die Be­troffenen zum Überleben benötigen, wie Zelte und Decken, Medika­mente, Hygienear­tikel und Haushaltsgegenstände.<br /><br />Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Täglich erreichen uns die Bilder der Flutkatastrophe in Pakistan. Und es berührt mich jedes Mal sehr, die Opfer – vor allem Kinder und ältere Menschen – dem unvorstellbaren Ausmaß dieser Katastrophe hilflos ausgeliefert zu sehen. Deswegen hat die Landesregierung beschlossen, schnelle und vor allem unbürokrati­sche Hilfe zu leisten. Ich freue mich, dass die Spendenbereitschaft in Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik langsam steigt. Bitte hel­fen auch Sie diesen Menschen, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben.“<br /><br />Ziel ist es, die Lebenssituation der Menschen unmittelbar zu verbessern. Mit den Hygieneartikeln und den Trinkwassertanks kann die Verbreitung von Krankheiten verhindert werden. Die medizinische Grundversorgung der Hilfsempfänger soll durch insgesamt vier medizinische Einheiten gewährleistet werden, die eng mit den Gesundheitsbehörden vor Ort zusammenarbeiten. Mit den gespendeten Haushaltsgeräten können die Familien in der Provinz Singh die gespendeten Nahrungsmittel aus dem World Food Programme (WFP) der Vereinten Nationen individuell zube­reiten. Das Projektvolumen der Landesregierung beträgt insgesamt 500.000 Euro.</p>
<p class="bodytext"><b>Effektive Hilfe durch langjährige Erfahrung</b><br />Das Deutsche Rote Kreuz ist  schon seit 1983 in Pakistan aktiv und arbeitet eng mit dem  Pakistanischen Roten Halbmond zusammen. Durch ein starkes Netzwerk im  Land können die beiden Schwestergesellschaften schnell und effektiv  helfen. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 11:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK begrüßt die Einführung eines    &quot;Freiwilligen Zivildienstes&quot; </title>
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			<description>Berlin, 24.8.2010. Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt die Initiative von Familienministerin Kristina...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 24.8.2010. Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt die Initiative von Familienministerin Kristina Schröder (CDU), einen &quot;Freiwilligen Zivildienst&quot; einzuführen, um damit die durch die Aussetzung der Wehrpflicht wegfallenden Zivildienststellen zu ersetzen. Das Konzept sieht eine Gewinnung von bis zu 35.000 Freiwilligen vor. <br /><br />&quot;Wir haben uns seit 40 Jahren an die wertvollen Dienste der Zivildienstleistenden gewöhnt. Ihr Einsatz für die Schwachen der Gesellschaft sollte erhalten bleiben in einer Weiterentwicklung der Kultur des selbstverständlichen freiwilligen Engagements&quot; so Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes. &quot;Wir würden uns sehr freuen, wenn noch mehr junge Männer - und junge Frauen - auf diesem Weg in soziale Berufe hineinschnuppern können.&quot;<br /><br />Einen staatlich gesteuerten Freiwilligendienst lehnt das Rote Kreuz ab. Bei der Entwicklung eines &quot;Freiwilligen Zivildienstes&quot;, wie ihn Ministerin Schröder vorschlägt, muss nach Meinung des Deutschen Roten Kreuzes darauf geachtet werden, dass die Verantwortung, Durchführung und Verwaltung für freiwilliges Engagement bei den zivilgesellschaftlichen Trägern wie dem Deutschen Roten Kreuz verankert bleibt. Dazu gehören auch die Bildungsangebote.<br /><br />Das Rote Kreuz freut sich besonders über den von Frau Schröder angekündigten Ausbau der Freiwilligendienste wie das <a href="index.php?id=110" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Freiwillige Soziale Jahr</a> (FSJ), und die Erhöhung der finanziellen Förderung. Denn beim FSJ übersteigt die Nachfrage das Angebot, sodass das Rote Kreuz bereits vor der Initiative von Familienministerin Schröder die Schaffung von 5000 neuen FSJ Stellen angeboten hatte. <br /><br />Das Deutsche Rote Kreuz ist größter Anbieter von Freiwilligendiensten (10.200 FSJ Plätze) und verfügt im Zivildienst über 9.371 Zivildienstplätze in 1.907 Zivildienststellen (Stand: 01.08.2010). Allein der DRK-Landesverband Nordrhein beschäftigt rund 850 Zivildienstleistende im Jahr, 25 Prozent davon im Rettungsdienst. Das DRK verfügt über reiche Erfahrung und Expertise im Bereich bürgerschaftlichen Engagements und möchte diese in die Debatte einbringen, um die Einführung eines neuen &quot;Freiwilligen Zivildienstes&quot; konstruktiv mit zu gestalten.<br /><br />Ansprechpartner <br />DRK-Pressestelle<br /><br />Bianca Paslak<br />Tel. 030 85404 161<br />paslakb@drk.de<br /><br />Svenja Koch<br />Tel. 030 85404 158<br />kochs@drk.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>DRK startet Dienstag zweiten Hilfsflug nach Pakistan - Helfer aus Nordrhein mit an Bord</title>
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			<description>Düsseldorf, 20.8.2010. Am  Dienstag,  24.  August,  wird am Vormittag der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Düsseldorf, 20.8.2010. Am&nbsp; Dienstag,&nbsp; 24.&nbsp; August,&nbsp; wird am Vormittag der zweite Hilfsflug des DRK Richtung Pakistan&nbsp; starten. An Bord wird eine so genannte TWS 15 sein, eine Anlage zur Trinkwasseraufbereitung und Seuchenvorsorge für 15.000 Menschen. </p>
<p class="bodytext">Mit an Bord ist ein 6-köpfiges Helferteam, zu dem auch Mario Lennartz aus Niedeggen gehört. &quot;Wir unterstützen die in den letzten Wochen schon immensen Anstrengungen  des Pakistanischen Roten Halbmondes – Menschen, die ihr Land am besten  kennen – wir kommen also nicht als fremde Organisation, sondern als Teil  einer Gemeinschaft&quot;, so Lennartz. </p>
<p class="bodytext">Der 42-Jährige Diplom-Ingenieur kommt aus dem DRK-Kreisverband Düren. Im DRK-Landesverband Nordrhein engagiert er sich als Landesfachdienstbeauftragter <a href="index.php?id=132" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Fernmeldedienst</a>. Zudem absolvierte er die für die Auslandseinsätze erforderlichen Ausbildungen Trinkwasseraufbereitung, Technische Unterstützung und die erforderlichen Lehrgänge für Emergency Respons Units. </p>
<p class="bodytext">&quot;Als Rettungssanitäter bin ich auch im ganz normalen ehrenamtlichen Einsatz hier in der Heimat tätig: Rurseefest, Monschauklassik bis hin zu Blutspendeterminen.&quot; Pakistan ist nach Haiti sein zweiter Auslandseinsatz in diesem Jahr.<br /><br /><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p class="bodytext">Mehr über das Engagement des Deutschen Roten Kreuzes in Pakistan: <a href="http://www.drk.de/weltweit/asien-nahost/pakistan-flutkatastrophe.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.drk.de/weltweit/asien-nahost/pakistan-flutkatastrophe.html</a></p>
<p class="bodytext">Wie funktioniert eine Trinkwasseraufbereitungsanlage?<br />Sehen Sie hier ein <a href="index.php?id=840" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Video</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pakistan: DRK startet heute Hilfsflug</title>
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			<description>Berlin, 17.8.2010. Im DRK-Logistikzentrum in Berlin-Schönefeld ist heute eine Frachtmaschine vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 17.8.2010. Im DRK-Logistikzentrum in Berlin-Schönefeld ist heute eine Frachtmaschine vom Typ Antonov An-12 mit Hilfsgütern für Flutopfer in Pakistan beladen worden. Der Start der Maschine ist für 14 Uhr geplant. <br /><br />&quot;Wir dürfen die Menschen in Pakistan jetzt nicht im Stich lassen&quot;, sagt DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil. &quot;Humanitäre Hilfe richtet sich nach dem Maß der Not, nicht nach politischen oder religiösen Ansichten.&quot; Der Hilfsflug umfasst 18 Tonnen Material und hat einen Wert von 145.000 Euro.<br /><br />Die Maschine wird voraussichtlich in den frühen Morgenstunden des 18. August in Islamabad landen. An Bord befinden sich unter anderem 1.000 Zeltplanen, 1.000 Moskitonetze, 2.000 Decken, 500 Küchen-Sets, 500 Werkzeug-Sets. Die Hilfsgüter sollen vom Internationalen Roten Kreuz an 500 Familien in den überschwemmten Gebieten verteilt werden. Mit Beständen aus einer DRK-Lagerhalle in Kuala Lumpur im benachbarten Malaysia können 4.000 weitere betroffene Familien mit Hygiene- und Haushaltsartikeln versorgt werden. Die Lieferung ist Teil einer weltweiten Rotkreuz-Operation mit beispielsweise 100.000 Zeltplanen und knapp 300.000 Decken unter Beteiligung zahlreicher Schwestergesellschaften von China, über die USA, Australien bis Dänemark. <br /><br />Zwei DRK-Sachverständige für Logistik und Projektmanagement werden in den kommenden Tagen aus Deutschland nach Pakistan abfliegen, um die Rotkreuz-Helfer vor Ort zu unterstützen. <br />Das Deutsche Rote Kreuz ist seit 1983 im Land vertreten und arbeitet mit der Schwestergesellschaft, dem Pakistanischen Roten Halbmond, eng zusammen. Das DRK bildet in Pakistan Einsatzkräfte aus, die bei Überschwemmungen oder anderen Naturkatastrophen schnell Erste Hilfe leisten und Hilfsgüter verteilen können. Im Raum Peshawar etwa versorgen zwölf Rotkreuz-Gesundheitsposten 6.000 Patienten.<br /><br />Ansprechpartner <br />DRK-Pressestelle<br /><br />Svenja Koch<br />Tel. 030 85404 158<br />kochs@drk.de<br /><br />Martina Fischer<br />Tel. 030 85 404 155<br />fischerm@drk.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Hilfseinsatz Friedensdorf International</title>
			<link>http://www.drk-nordrhein.de/index.php?id=55&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=814&#38;cHash=6e6c51b402</link>
			<description>Mettmann, 17. August 2010. Unter der Federführung des DRK-Kreisverbandes Solingen steht die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mettmann, 17. August 2010. Unter der Federführung des DRK-Kreisverbandes Solingen steht die Logistik des 61. Hilfseinsatzes des Friedensdorf International. Wenn morgen Kinder aus Afghanistan, Usbekistan, Tadschikistan, Georgien und Armenien an Bord der Chartermaschine in Düsseldorf eintreffen, wird das DRK den Weitertransport in die Krankenhäuser übernehmen. Rettungsfahrzeuge aus Solingen, Remscheid und dem Kreis Mettmann werden in Solingen zusammengezogen und fahren gemeinsam zum Flughafen Düsseldorf.</p>
<p class="bodytext">Auf dem Flugplatz werden die Kinder auf die Rettungsmittel verteilt, die ihren qualifizierten Transport in die vorgesehenen Krankenhäuser sicherstellen.<br />Vorgesehen sind Kliniken im Kreisgebiet Mettmann, wie z. B. das Krankenhaus in Haan, aber auch in Düsseldorf, Wuppertal und Mönchengladbach. Einige kleine Patienten müssen auch nach Aurich, Celle, Hannover, Marl, Minden, Moers, Recklinghausen Uelzen oder Wilhelmshaven. Für die Fahrzeugbesatzungen und besonders die Kinder wird das eine lange Fahrt.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen: <br />Stefan Vieth, Tel: 02104 21 69 21, stefan.vieth@drk-mettmann.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dramatische Luftrettung aus der Neiße: DRK im Einsatz</title>
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			<description>Berlin, 8.8.2010. Das Hochwasser in der Sächsischen Schweiz, in  Tschechien und in Polen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Berlin, 8.8.2010. Das Hochwasser in der Sächsischen Schweiz, in  Tschechien und in Polen bleibt&nbsp;eine große Herausforderung für die  Rettungskräfte. Das Deutsche Rote Kreuz ist in Sachsen mit über 200  Kräften der Wasserwacht, Sanitätern und Betreuungseinheiten im Einsatz.  Bei Görlitz kam es am Morgen zu einer dramatischen Luftrettung. </p>
<p class="bodytext">Luftretter Falk Seipel von der DRK-Wasserwacht Gifhorn konnte mit dem  Team des Bundespolizeihubschraubers in den frühen Morgenstunden auf dem  Weg nach Tschechien einen völlig erschöpften, älteren Mann bergen, der  sich an einem Brückenpfeiler in der Neiße bei Görlitz festgeklammert  hatte. Das Team musste den Retter an einem 70 Meter langen Windenseil zu  dem Flutopfer herablassen, um ihn vor dem Ertrinken zu retten. Der Mann  lebt.  </p>
<p class="bodytext">Die Hilfe in den Flutgebieten geht weiter. „Nun kommt es darauf an,  die betroffenen Menschen schnell zu versorgen und unbürokratisch zu  helfen“, sagt Rüdiger Unger, Leiter des Lagezentrums des DRK  Landesverbandes Sachsen e.V. </p>
<p class="bodytext">Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Spenden für die Hilfe des DRK für  die betroffenen Menschen:  </p>
<p class="bodytext"><b>Spendenkonto: 312 000 207 0<br /> BLZ: 850 503 00<br />  Ostsächsische Sparkasse Dresden<br /> Verwendungszweck: Nachbarn in Not</b></p>
<p class="bodytext"><br /><b>Luftretter auch in Nordrhein</b><br />Luftretter gibt es auch bei der DRK-Wasserwacht in Nordrhein: Bei Hochwasser-Katastrophen kann ein kleines Team ausgebildeter  Spezialisten Menschen von Hubschraubern der Bundespolizei aus retten. Zu diesem Team gehört Frank Kluge. Lesen Sie hier ein <a href="index.php?id=817" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" target="_self" class="internal-link" >Porträt</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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